+=  
NettoMwSt.Brutto
Mehrwertsteuersatz:
719

Deutschland – Österreich – Schweiz:
Geben Sie einen der drei Werte, Brutto, Netto oder Mehrwertsteuer ein, den Rest berechnet der Umsatzsteuerrechner!
Löschen der Eingaben: auf rot unterlegtes X-Feld klicken

zum Prozentrechner

 

Mit dem Mehrwertsteuer Rechner 2018 die Mehrwertsteuer bzw. Umsatzsteuer ausrechnen

Auch für Österreich und die Schweiz geeignet! Der USt-Rechner funktioniert denkbar einfach. In der ersten Eingabezeile kann entweder der Nettobetrag, der Betrag der Mehrwertsteuer oder der Bruttobetrag eingegeben werden. In der zweiten Zeile geht es um die Mehrwertsteuersätze. Hier sind 19% voreingestellt. Wenn die Rechnung mit dem reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7% gerechnet werden soll, einfach nur diese Feld anklicken und die Rechnung damit starten. Soll der Umsatzsteuerrechner die Mehrwertsteuer mit einem anderen Steuersatz berechnen, einfach den gewünschten Steuersatz in das rechte untere freie Feld einsetzen. Für 2018 sind keine Änderungen zu erwarten.


Prozentrechner

Prozentrechnung einfach erklärt und gleich noch damit online rechnen für Schüler, Lehrer und alle, die Spaß an Mathematik haben: Unser #Prozentrechner ist für die unterschiedlichsten Formel-Varinaten programmiert. Durch eine Angabe in Prozent wird deutlich, wie sich ein Wert zu dem Basiswert hundert verhält.

Was sind % Prozent von: =

sind wieviel Prozent von: = %

 

Um einen online Prozentwert mit einer Prozentformel zu berechnen, muss der Anwender wissen, welche der Formeln er zu nutzen hat und welche Werte er einsetzen muss. Da es sich beim Prozentrechnen gleichzeitig um eine Bruchrechnung handelt, müssen die Nutzer beachten, dass bei einigen Formeln der Prozentsatz entweder als Dezimalzahl oder als Bruchzahl eingegeben werden muss, um ein korrektes Ergebnis zu erhalten. Diese Überlegungen entfallen bei der Anwendung des Prozentrechners. Hier muss sich der Anwender nur die Frage stellen, welches Ergebnis er erhalten möchte. Die Rechenwege sind durch Fragen gekennzeichnet, die dem Nutzer zeigen, welchen Wert der Prozentrechner ermittelt.

Diese Fragen beantwortet der Prozentrechner :

  • Wie viel sind x % von Wert y?
  • Wert x sind wie viel % von Wert y?
  • Wert x ist y % von wie viel?
  • Wenn ein Wert um x % zunimmt, welcher Wert y ergibt sich daraus?
  • Wenn ein Wert um x % abnimmt, welcher Wert y ergibt sich daraus?
  • Wie hoch ist die prozentuale Zunahme von Wert x zu Wert y?
  • Wie hoch ist die prozentuale Abnahme von Wert x zu Wert y?

Der online Rechner funktioniert auch auf dem Handy.


Die Mehrwertsteuersätze 2017 & 2018

Die Höhe der #Umsatzsteuer beträgt gemäß § 12 UStG 19 % beziehungsweise 7 % für alle Gegenstände, die in der Liste des Bundesfinanzministeriums (BFM) vom 5. August 2004 aufgeführt sind. Die 140 Seiten der Liste enthalten vor allem Lebensmittel inklusive landwirtschaftliche Produkte, Bücher, Eintrittskarten für Theateraufführungen, Kinofilme oder Musikveranstaltungen sowie Kunstgegenstände. Für einige Umsätze muss keine USt gezahlt werden, wie zum Beispiel Kreditvermittlungen, privat gezahlte Arztleistungen oder Erträge aus der Vermittlung von Versicherungen und Bausparverträgen. Für die Berechnung der Steuer wird der Nettobetrag der Rechnung zugrunde gelegt. Wir halten Sie via Hashtag #mehrwertsteuer hier und auf Twitter auf dem Laufenden!


Umsatzsteuer und Mehrwertsteuer (Abk. USt bzw. MwSt)

Umsatzsteuer für Unterbehmen oder Mehrwertsteuer für Verbraucher

Mehr als dreißig Prozent der deutschen Steuereinnahmen bestehen aus der Umsatzsteuer. Damit handelt es sich um die höchste Steuereinnahme des deutschen Staates. Rechtlich ist die Steuer im Umsatzsteuergesetz (UStG) geregelt. Es handelt sich um eine Abgabe, die auf alle steuerbaren Umsätze gemäß § 1 erhoben wird. Die Steuer betrifft die Ausgaben deutscher Konsumenten für Waren und Dienstleistungen, die im Inland geliefert oder eingeführt oder die innergemeinschaftlich gekauft werden. Die Verbraucher zahlen die Steuer jedoch nicht selbst, sondern der Fiskus fordert die Abgabe von den Unternehmern ein, die mit den Gütern handeln oder die Dienstleistungen erbringen. Durch entsprechende Erhöhung der Preise werden aber doch die Endverbraucher belastet, weshalb es sich bei dieser Steuer um eine indirekte Steuer handelt. Finanzwirtschaftlich lässt sich die USt folgenden Steuerarten zuordnen:

  • Verkehrssteuer
  • Gemeinschaftssteuer
  • Mehrwertsteuer
  • Indirekte Steuer

Die Höhe der Mehrwertsteuer entspricht der Umsatzsteuer. Im Sprachgebrauch werden die beiden Steuerarten häufig gleichgestellt. Mit der Steuer auf den Umsatz soll der Konsum der Verbraucher besteuert werden. Schon seit dem Jahr 1918 wurde in Deutschland eine sogenannte Allphasen-Bruttoumsatzsteuer von den Unternehmern verlangt. Bei dieser Steuer wurde jede Firma, in deren Betrieb eine Phase des Fertigungsprozesses für eine Ware durchgeführt wurde, mit Umsatzsteuer belastet. Diese Praxis bevorzugte jedoch große Unternehmen, die mehrere Herstellungsschritte selbst ausführen konnten, da innerbetriebliche Vorgänge nicht separat besteuert wurden. Das führte zu Wettbewerbsvorteilen für Großunternehmen, weshalb ab den 1950er Jahren immer mehr Länder dazu übergingen, die Mehrwertsteuer einzuführen.

Die Steuer auf die Wertschöpfung wird weltweit berechnet, unser Mehrwertsteuer Rechner kann die Beträge für alle Prozentsätze berechnen. Die Berechnung basiert auf einer einfachen Prozent Formel. Auf den Rechnungen deutscher und ausländischer Hersteller findet sich daher eine der folgenden Abkürzungen:

  • MwSt. für Mehrwertsteuer im deutschsprachigen Raum
  • VAT für Value Added Tax auf Englisch
  • TVA für Tax sur la Valeur Ajoutée auf Französisch

Die lange angekündigte Mehrwertsteuerreform wird in 2017 wohl nicht mehr, frühestens dann in 2018, stattfinden.

Steueraufkommen – Steuereinnahmen des Bundesministeriums

Wie haben sich bei der Umsatzsteuer die Steuereinnahmen in den letzten Jahren entwickelt? Die Abbildung 1 zeigt die Entwicklung von 1998 bis 2017.

Entwicklung der Steuereinnahmen bei der Umsatzsteuer

Abb. 1: Entwicklung der Steuereinnahmen durch Umsatzsteuer in Deutschland von 1998 – 2017. Einnahmen 1. Halbjahr 2017 = 84.082 Mio. Euro. Quelle: bundesfinanzministerium.de

Der Bund kann sich seit 1998 über steigende Einnahmen bei der USt freuen. Auch wenn es beispielsweise 2010 und 2011 einen kleinen Rücksetzer durch die Auswirkungen der Finanzkrise gab: Die Einnahmen sprudeln und sprudeln. In 2016 wurde der Rekordwert von 165.932 Mio. Euro von den Unternehmen an die Finanzämter überwiesen. Die Zahlen im Detail:

Jahr Umsatzsteuer Einnahmen [Mio. €] Jahr Umsatzsteuer Einnahmen [Mio. €]
1998 104.142 2007 127.522
1999 111.600 2008 130.789
2000 107.140 2009 141.907
2001 104.463 2010 136.459
2002 105.463 2011 138.957
2003 103.162 2012 142.439
2004 104.715 2013 148.315
2005 108.440 2014 154.228
2006 111.318 2015 159.015
2016 165.932
2017 1. Halbjahr   84.082

Umsatzsteuer Steueraufkommen Schätzung/Prognose der Redaktion

2017 = 165.360 Mio. Euro
2018 = 172.760 Mio. Euro

USterklärung-2017 Formular Muster

Das Formular für die Umsatzssteurerklärung 2017 ist als digitales Muster verfügbar Abbildung 2:

Umsatzsteuererklaerung USt-Usterklärung-2017 Formular Muster

Abb. 2: Das Formular für die Umsatzsteuererklärung 2017 liegt vor. Quelle: bundesfinanzministerium.de


Keine doppelte Steuerzahlung

Für viele Produkte müssen die Produzenten Rohstoffe oder einzelne Bestandteile bei einem anderen Unternehmen kaufen und dafür Umsatzsteuer an den Verkäufer zahlen. Nach Fertigstellung der Verkaufsgüter ist der Produzent seinerseits verpflichtet, diese Steuer aus dem Verkauf an das Finanzamt abzuführen. Dadurch kommt es rechnerisch zu einer doppelten Steuerzahlung, die jedoch durch den Vorsteuerabzug vermieden wird, der in § 15 UStG geregelt ist. Nur Firmen, Selbstständige und Freiberufler, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, sind zum Vorsteuerabzug berechtigt, keine Privatpersonen. Zu den Voraussetzungen, die das Finanzamt zum Abzug der Vorsteuer verlangt, gehören:

  • Das Unternehmen ist selbst berechtigt, Umsatzsteuer von seinen Käufern zu verlangen. Dazu müssen der Netto-Jahresumsatz des vergangenen Jahres mindestens 14.705,88 Euro zuzüglich 19 % Steuer (17.500 Euro brutto) und der Netto-Jahresumsatz des laufenden Jahres mindestens 42.016,80 Euro zuzüglich 19 % Steuer (50.000 Euro brutto) betragen. Ansonsten gilt die Firma als Kleinunternehmen, für das das Finanzamt die USt nicht erhebt. Trotzdem ist der Unternehmer zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet und er unterliegt weiterhin dem Umsatzsteuergesetz.
  • Für das gekaufte Produkt muss der Verkäufer Steuer auf den Umsatz in Rechnung gestellt haben.
  • Der Nachweis der gezahlten Steuer auf den Umsatz erfolgt durch eine korrekte Wareneingangsrechnung.

Die Umsatzsteuer, die ein Unternehmen an andere Firmen gezahlt hat, kann als Vorsteuer mit der eigenen Steuerlast verrechnet werden. Allerdings erfolgt die Verrechnung nur mit der USt, die das Unternehmen selbst dem Finanzamt schuldet. Eine Verrechnung mit anderen Steuerarten, wie der Gewerbesteuer oder der Lohnsteuer, ist nicht möglich. Das deutsche Steuerrecht ist komplex, deshalb kommen Gewerbetreibende oder KMU’s, die sich keine eigene Steuerabteilung leisten können, oft nicht ohne einen Steuerberater aus. Insbesondere die Erbschaftssteuer oder Schenkungssteuer für Unternehmen sind komplexe Sachverhalte, die eine rechtlich fundierte Planung erfordern.

Top Umsatzsteuerrechner


Sie sind mehrwertsteuerpflichtig? Rechtzeitige Voranmeldung

Gemäß § 18 UStG muss jedes Unternehmen selbst dafür sorgen, dass es den fälligen Umsatzsteuerbetrag berechnet und an das zuständige Finanzamt abführt.
Das zuständige Finanzamt ergibt sich aus dem Ort in Deutschland, in dem ein Unternehmen seine Geschäfte komplett oder zum größten Teil betreibt.
Auch im Ausland ansässige Firmen, die in Deutschland tätig sind, unterliegen der deutschen USt. Umsatzsteuervoranmeldung………..


Korrekte Rechnungserstellung

Um Vorsteuer in Abzug bringen zu können, müssen Unternehmen darauf achten, dass sie von dem Verkäufer eine korrekte Rechnung erhalten, die alle gesetzlich geforderten Angaben enthält. Die Unternehmen selbst müssen ebenfalls alle geforderten Bestandteile in ihren Rechnungen ausweisen, damit ihre Abnehmer ebenfalls eine Steuererstattung erhalten. Der Gesetzgeber fordert folgende Pflichtangaben in einer Rechnung für Waren oder Dienstleistungen:
1. Vollständige Angaben von Namen und Adresse des Rechnungsempfängers
2. Vollständige Angaben von Namen und Adresse des Verkäufers
3. Die Steuernummer des Verkäufers beziehungsweise die Umsatzsteueridentifikationsnummer, falls es sich um einen Verkauf an einen ausländischen Abnehmer und um einen Kauf von einem ausländischen Anbieter mit Sitz innerhalb der EU handelt.
4. Rechnungsdatum, das mit dem Tag der Ausstellung der Rechnung übereinstimmen muss.
5. Eine Rechnungsnummer, die der Verkäufer fortlaufend vergeben muss.
6. Die handelsübliche Bezeichnung der gelieferten Ware oder der erbrachten Dienstleistung. Darüber hinausgehende Informationen sind erlaubt (zum Beispiel bei einer Brillenrechnung die Angabe der Glasstärken).
7. Menge der gelieferten Waren oder Umfang der erbrachten Dienstleistung
8. Zeitpunkt der Leistungserbringung oder der Warenlieferung
9. Vereinbarte Rabatte oder Skonti
10. Beträge, die nach Steuersätzen beziehungsweise Steuerbefreiungen aufgeschlüsselt sind.
11. Nettobetrag, Steuerbetrag, Bruttobetrag inklusive Währungsbezeichnung

 


Differenzbesteuerung

Falls ein Händler mit gebrauchter Ware, mit Antiquitäten oder mit Kunstgegenständen handelt, kann es zu Doppelbesteuerungen kommen, wenn jeder Weiterverkauf erneut mit Umsatzsteuer belegt wird. Daher sieht § 25a UStG in diesen Fällen eine Sonderregelung vor. Wenn der Verkäufer nicht zum Abzug von Vorsteuer berechtigt ist, weil es sich um eine Privatperson handelt, muss der Ankäufer nur die Differenz zwischen dem Ankaufspreis und dem späteren Verkaufspreis besteuern. Dabei darf der Wiederverkäufer in der Rechnung für den Käufer jedoch keine USt aufführen. Ein Vorsteuerabzug ist ebenfalls nicht erlaubt. Allerdings muss für die Preisdifferenz immer der Regelsteuersatz von 19 % gezahlt werden, auch wenn es sich bei der Ware um einen Gegenstand handelt, der ursprünglich mit dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 % belegt war. Das gilt insbesondere für gebrauchte Bücher oder antiquarische Kunstgegenstände. Um im Rahmen der Differenzbesteuerung den Nachweis für die Berechnung der Steuer auf den Umsatz lückenlos führen zu können, muss der Händler in seiner Buchführung für jeden Gegenstand Einkaufspreis und Verkaufspreis separat aufführen. Die Aufzeichnungen müssen zehn Jahre lang aufbewahrt werden. Diese Frist gilt auch für sämtliche Rechnungen, die Umsatzsteuer ausweisen.


Mehrwertsteuer in Europa Tabelle – MwSt Europa Tabelle

Hier finden Sie eine Tabelle der Mehrwertsteuersätze in Ländern der Europäischen Union. Quelle: https://ec.europa.eu/taxation_customs/
Im Durchschnitt beträgt die Mehrwertsteuer (normaler Steuersatz) in der EU 21,6%, die geringste Steuer wird mit 17,0% in Luxemburg und die höchste mit 27,0% in Ungarn erhoben. Die Standardabweichung des Kollektivs beträgt +-2,3%

Mitgliedstaat Steuersatz normal Steuersatz ermäßigt
Belgien 21 12/6
Bulgarien 20 9
Dänemark 25
Deutschland 19 7
Estland 20 9
Finnland 24 14/10
Frankreich 20 10/5/2,1
Griechenland
(Festland)
23 13/6
Griechenland
(Inseln der Ostägäis und Dodekanes)
16 9/5
Großbritannien 20 5/0
Irland 23 13,5/9/4,8
Italien 22 10/4
Kroatien 25 13/5
Lettland 21 12
Litauen 21 9/5
Luxemburg 17 14/8/3
Malta 18 7/5/0
Niederlande 21 6
Österreich 20 12/10
Polen 23 8/5
Portugal – Festland 23 13/6
Portugal – Madeira, Azoren 16 Azoren
22 Madeira
9/4 Azoren
12/5 Madeira
Rumänien 24 9/5
Schweden 25 12/6
Slowakei 20 10
Slowenien 22 9,5
Spanien 21 10/4
Tschechien 21 15/10
Ungarn 27 18/5
Zypern 19 9/5

Top Umsatzsteuerrechner

Die Märchensteuer

Die Mehrwertsteuer wir spaßhaft auch als Märchensteuer benannt. Dafür gibt es mehrere Bezüge: Es wird ein Mehrwert bei der bei der Herstellung von Gütern oder Dienstleistungen unterstellt der angeblich besteuert werden muß (ein Märchen?) und die Gründe für kontinuierlichen Erhöhung der Steuer sehen viele als Märchen an. Realpraktische Bedeutung hat der Begriff Märchensteuer aber nicht, denn das Erzählen von Märchen ist steuerfrei – solange es nicht gewerbsmäßig betreiben wird.


Zeitliche Dynamik in der Google Suche nach „Mehrwertsteuer Rechner“

Bei Google wird nicht gleichmäßig nach MWSt Rechner oder ähnlichen Keywords gesucht, wie aus der Abbildung 1 hervorgeht

Suchvolumen für den Begriff mehrwertsteuer rechner bei Google Trends, Entwicklung 2004 - 2017
Abb. 1: Zeitverlauf des relativen Suchvolumens für „mehrwertsteuer rechner“ bei der Google Suche, von 2004 bis 2017

Seit 2012 kann das Suchvolumen als eine oszillierende Funktion beschrieben werden. Wie kann das zusammenhängen? Der Bundesfinanzminister wüßte bestimmt sofort eine Erklärung dafür: Die Umsatzssteuervoranmeldung. Genau dann nutzt nämlich auch unser Buchhaltung den Online Rechner. Und offenbar tun das viele andere umsatzsteuerpflichtige ebenso. Besonders hohe Anfragen erfolgen offenbar immer zum Quartalsende, wenn zu den monatlichen Abgaben der Umsatzsteuervoranmeldung noch die vierteljährlichen Abgaben dazukommen.

Und warum ist dieser Trend erst seit 2012 zu bemerken? Die Redaktion vermutet, Google hat Anfragen zu diesem Keyword vorher keine große Priorität bei der Erfassung eingeräumt, schließlich gibt es die USt-Voranmeldung schon viel länger und das Suchvolumen kann, wie in der Grafik angegeben, auch 2004 nicht Null gewesen sein.


VAT rates in Germany

There are two VAT rates in Germany: 19% normal rate und 7% reduced rate. The VAT rate is called by law “Umsatzsteuer” which is by value the same as “Mehrwertsteuer”, responsible is the German Ministry of Finance. The VAT relevant regulation is published at http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/ (March 2016)

The amount of the sales tax rate is in accordance with § 12 UStG 19% and 7% for all items that are included in the list of the Federal Ministry of Finance (FOM) of 5 August of 2004. The 140 pages of the list included mainly food, like agricultural products, books, tickets for theater performances, films or music events and works of art. For some transactions VAT has not be paid, such as credit agencies, medical services privately paid or income from selling insurance and savings contracts. To calculate the tax, the net amount of the invoice is used. Source: www.mehrwertsteuerrechner.de/ the VAT Calculator for Austria, Germany and Swiss


Steuerklassen

Letztlich bestimmt bei Arbeitnehmern die Einordnung in eine Lohnsteuerklasse maßgeblich die Höhe vieler steuerlicher Abgaben. Wann lohnt sich welche Steuerklasse bei Verheirateten oder eingetragenen Lebensgemeinschaften, hier finden Sie unsere Ratgeber und Tipps:
Steuerklasse 1 > Steuerklasse 2 > Steuerklasse 3 > Steuerklasse 4 > Steuerklasse 5 > Steuerklasse 6


Steuer Ratgeber

Auf den folgenden Seiten finden Sie Begriffe aus dem deutschen Steuerrecht anschaulich erklärt. In der jährlichen Steuererklärung gibt es viele Möglichkeiten, die Einnahmen durch Steuerfreibeträge wie beispielsweise den Kinderfreibetrag zu reduzieren und dadurch die Einkünfte zu senken.


Kredit Ratgeber

Welche Möglichkeiten bestehen Kreditkosten steuerlichen geltend zu machen? Hier finden Sie Grundlagen zum Kredit und für einen Vergleich der Kreditkonditionen einen Kreditrechner.


Steuer Ethik & Ökologie & Nachhaltigkeit > Umweltschädliche Mehrwertsteuerbegünstigungen

Das Umweltbundesamt: Umweltschädliche Subventionen in Deutschland aktualisierte Ausgabe 2016 u. a. die Mehrwertsteuervergünstigungen für umweltschädliche Produkte.

Danach profitieren von dem 7% Mehrwertsteuersatz viele umweltschädliche Produkte wie Wurst, Fleisch und Milchprodukte. Die Erzeugung dieser Produkte wirkt sich durch hohe Nährstoffbelastungen (z. B. Gülleeintrag), Beeinträchtigung der Gewässergüte und deutlichen Klimabelastungen ungünstig auf die Umwelt aus. Durch die zur Fleischproduktion angebauten Futtermittel für Kühe, Schweine, Hühner und Puten werden große Flächen Ackerland gebunden, die häufig intensiv bewirtschaftet werden. Daher wurde vom Sachverständigenrat für Umweltfragen empfohlen, die Mehrwertsteuervergünstigungen abzuschaffen und auf diese Produkte dem normalen Steuersatz anzuwenden.

Aktuell kommen auch einige Produkte für Feinschmecker, wie etwa das Fleisch von Schildkröten, Froschschenkel oder Gänseleber in den Genuß des reduzierten Mehrwertsteuersatzes, das Umweltbundesamt möchte aus ökologischen und sozialpolitischen Gründen auch für diese Luxusnahrungsmittel den vollen Steuersatz.


FAQ

Prozentrechnung

Prozentrechnung

Prozentrechnen findet in zahlreichen wissenschaftlichen Bereichen, der Politik und auch im täglichen Leben der Verbraucher statt. Ob eine Gehaltserhöhung um 5 %, vom Einzelhandel versprochene Rabatte von bis zu 70 % oder die Verzinsung von Sparguthaben, täglich werden Privatpersonen mit Prozenten und Prozent rechnen konfrontiert. Da es sich um einen sehr komplexen Bereich der Mathematik handelt, gibt es verschiedene Formeln zur Prozentrechnung. Außerdem stellen Taschenrechner oder Prozentrechner im Internet technische Hilfsmittel dar. Mithilfe eines Prozentrechners können die Anwender online Prozent ausrechnen und so die Berechnung von Banken, Versicherungen oder Verkäufern nachvollziehen und überprüfen.

Beim Prozentrechnen kommt es darauf an, einen der folgenden Werte zu berechnen:

  • Prozentsatz, abgekürzt p%, P%
  • Prozentwert, abgekürzt W, PW, Pw, Pw
  • Grundwert, abgekürzt G, GW, Gw, Gw
  • Prozentzahl oder Prozentfuß, abgekürzt p

Diese vier Werte sind auf unterschiedliche Weise miteinander verknüpft, woraus sich die verschiedenen Prozentformeln ergeben:

  • Prozentsatz                     = Prozentwert : Grundwert
  • Prozentwert                    = Prozentsatz x Grundwert
  • Grundwert                      = Prozentwert : Prozentsatz
  • Prozentzahl/Prozentfuß  = (100 x Prozentwert) : Grundwert

Prozentwert und Grundwert müssen immer dieselbe Einheit aufweisen, zum Beispiel Euro, Kilogramm, Gegenstände oder Personen. Der Prozentsatz wird als Zahl dargestellt, je nach Genauigkeit ohne Stellen hinter dem Komma oder mit beliebig vielen Hinterkommastellen.

Dazu ein Beispiel: In einem Laden stehen 10000 Artikel zum Verkauf in den Regalen. An einem Samstag wurden 2500 Artikel verkauft. Diese 2500 verkauften Artikel stellen 25 % der 10000 Artikel dar. In dem Beispiel ist die Zahl 2500 der Prozentwert, die Zahl 25 ist der Prozentfuß beziehungsweise die Prozentzahl, 25 % ist der Prozentsatz, die Zahl 10000 ist der Grundwert und die Artikel sind die gemeinsame Einheit von Grundwert und Prozentwert.

Werden die Zahlen aus dem Beispiel in die Prozentformeln eingesetzt, zeigt die Berechnung folgende Ergebnisse an:

  • Prozentsatz = Prozentwert : Grundwert = 2500 : 10000 = 0,25
  • Prozentwert = Prozentsatz x Grundwert = 0,25 x 10000 = 2500
  • Grundwert = Prozentwert : Prozentsatz = 2500 : 0,25 = 10000
  • Prozentzahl = (100 x Prozentwert) : Grundwert = (100 x 2500) : 10000 = 25

Wie das Ergebnis zeigt, berechnet ein herkömmlicher Taschenrechner den Prozentsatz als Dezimalzahl. Eine andere Schreibweise des Prozentsatzes ist 25 %. Der Prozentrechner liefert sofort das Ergebnis 25 %, wenn zur Berechnung die Werte in die Zeile „2500 sind wie viel % von 10000?“ eingegeben werden.

Das Prozentzeichen

Der Begriff Prozent wird schon seit dem 16. Jahrhundert in der deutschen Sprache genutzt. Kaufleute und Geldverleiher rechneten schon in dieser Zeit mit Zehnteln und Hundertsteln, um Rabatte oder Zinsen zu berechnen. Zur Darstellung wurde der Buchstabe p genutzt, dessen Schaft durchgestrichen war. So entsprach die Darstellung 15 ᵱ 100 oder 15 ᵱ cento den heute bekannten 15 %. Das Wort cento wurde häufig durch den Buchstaben c, zusammen mit einem kleinen Kringel darüber oder einer hochgestellten Null, abgekürzt. Daraus entwickelte sich ein Symbol mit zwei Nullen oberhalb und unterhalb einer waagerechten Linie. Zunächst wurden das Wort per oder der Buchstabe ᵱ vorangestellt, im Laufe der Zeit jedoch weggelassen.

Das heute bekannte mathematische Zeichen % verbreitete sich erst im 19. Jahrhundert. In dieser Zeit setzten die Mathematiker einen Bruchstrich schräg und nicht waagerecht. Da es sich bei der Prozentrechnung um eine Form der Bruchrechnung handelt, entwickelte sich aus dem schrägen Bruchstrich das heute bekannte Prozentzeichen. In gedruckten Texten wurde die Null oben links mit einem kleinen Bogen mit dem Schrägstrich verbunden. Diese Schreibweise ist auch heute noch in einigen Büchern zu finden.

Gemäß DIN 5008 muss in der Schriftsprache ein Leerzeichen zwischen Zahl und Prozentzeichen gesetzt werden. In Schriftstücken, die am Computer entstehen, wird häufig ein geschütztes Leerzeichen eingesetzt. Hierbei handelt es sich um Leerzeichen, das verhindert, dass die Zahl und das Prozentzeichen am Ende einer Zeile durch einen Zeilenumbruch ungewollt voneinander getrennt werden.

Zinsrechnung

Bei der Berechnung von Zinsen kommt zu den bekannten Prozentformeln der Faktor Zeit hinzu. Die allgemeine Zinsformel stellt die Grundlage zur Berechnung von Zinsen für einen angegebenen Zeitraum dar:

  • Zinsen = Kapital x Zinssatz x Laufzeit in Tagen
                                                       100                 360

Der Zinssatz für eine Geldanlage oder einen Kredit wird als Prozentsatz in Form einer Bruchzahl eingesetzt. Durch Umstellen der Formel können auch, nach Eingabe der übrigen Angaben, der Zinssatz, die Laufzeit oder das Kapital ermittelt werden:

  • Zinssatz = Zinsen x 100 x 360
                                 Kapital x Tage
  • Laufzeit = Zinsen x 100 x 360
                            Kapital x Zinssatz
  • Kapital = Zinsen x 100 x 360
    Zinssatz x Tage

Bei einer Zinsrechnung nach der deutschen Zinsmethode, auch als kaufmännische Zinsmethode bezeichnet, wird jeder Monat mit 30 Tagen und jedes Jahr mit 360 Tagen eingerechnet. Nur wenn die Zinsberechnung Ende Februar endet, wird der Monat mit 28 beziehungsweise 29 Tagen berücksichtigt, ansonsten immer mit 30 Tagen. Bei der englischen Zinsmethode wird jeder Monat taggenau berechnet und das Zinsjahr hat 365 oder, in einem Schaltjahr, 366 Tage. Nur das erste Jahr der Zinsrechnung wird stets mit 365 Tagen berücksichtigt. Hiervon weicht die Effektivzinsmethode ab, die sowohl jeden Monat taggenau als auch das Anfangsjahr mit 365 oder 366 Tagen einbezieht.

Neben den Formeln zur Berechnung von Zinsen, Kapital, Laufzeit oder Zinssatz gibt es weitere Formeln, mit denen Zinseszinsen, mehrere Zinsgutschriften im Jahr oder gemischte Verzinsungen berechnet werden können. Da es sich um sehr komplexe Rechenvorgänge handelt, empfiehlt sich der Einsatz eines Zinsrechners, der die verschiedenen Zinsberechnungen schnell und zuverlässig ausführt.

Prozentsatz und Prozentpunkt

Um Missverständnisse zu vermeiden, wird in einigen Fällen der Begriff Prozentpunkt genutzt.
So kann eine Bank zum Beispiel den Zinssatz für eine Geldanlage auf einem Festgeldkonto von 2 % auf 3 % erhöhen. Während eines Beratungsgesprächs informiert ein Bankangestellter seinen Kunden, dass sich der Zinssatz um 1 % erhöht hat. Das ist aber nicht richtig, da eine Erhöhung um 1 % lediglich einen neuen Zinssatz von 2,02 % ergeben würde (1 % von 2 % sind 0,02. Addiert zu dem Ursprungszinssatz von 2 % ergibt sich daraus ein erhöhter Zinssatz von 2,02 %). Stattdessen sollte der Bankberater von einer Zinserhöhung um einen Prozentpunkt sprechen, damit er den Kunden über den korrekten Zinssatz informiert. Gleichzeitig bedeutet eine Erhöhung der Festgeldzinsen von 2 % auf 3 % eine Zinserhöhung von 50 %, wie die Eingabe der Zahlen in den Prozentrechner zeigt.

Am Finanzmarkt ist außerdem der Begriff Basispunkt bekannt. Ein Prozentpunkt besteht aus 100 Basispunkten. Die Zinserhöhung aus dem oben genannten Beispiel bedeutet daher auch eine Steigerung um 100 Basispunkte.

Prozent und Promille

Aus dem Prozentzeichen ist auch das Promillezeichen ‰ entstanden. Während Prozent auf den Basiswert einhundert basiert, beziehen sich Promille auf ein Tausendstel. Die vor dem Promillezeichen stehende Zahl wird daher durch 1000 dividiert, deshalb kann unser Prozentrechner auch als Promillerechner genutzt werden. Angaben in Promille sind vor allem im Zusammenhang mit Alkohol im Straßenverkehr bekannt. Bei einer Blutprobe berechnen die Messgeräte der Polizei den Alkoholgehalt in der Atemluft oder im Blut eines Fahrers. Dabei wird die Menge des Alkohols, die in einem Liter Atemluft oder in einem Kilogramm Blut enthalten ist, bestimmt und in Promille umgerechnet.

Andere Anwendungen der Promille-Berechnung sind im Versicherungswesen zu finden. Hier berechnen die Versicherer beispielsweise die Häufigkeit bestimmter Schäden pro 1000 Risiken.

Auch bei der Bahn gibt es Schilder mit der Angabe von Steigungen oder Gefällen, die statt einer Prozentangabe Promille anzeigen. Der Zugführer erfährt anhand der Warnschilder, wie hoch der Höhenunterschied in Metern auf einer Strecke von 1000 Metern ausfällt. Diese Angaben sind wichtig, um bei einer Steigung das maximale Gewicht des Zuges sowie die erlaubte Anhängelast zu ermitteln. Bei einem Gefälle ergibt sich aus der Promille-Angabe die zulässige Höchstgeschwindigkeit, die vom Gewicht des Zuges und von der Bremskraft abhängt.

Länderfinanzausgleich wird abgeschafft

14.10.2016 Die Bundesregierung und die Länder haben sich über die Neuordnung des Länderfinanzausgleichs geeinigt, bzw. denselben zum Jahresbeginn 2020 abgeschafft. Danach wird es Umsatzsteuervorwegausgleich ab 2020 nicht mehr geben. Die Umsatzsteuer, die die Länder vom Bund erhalten, wird nach dem neuen Modell wesentlich von der Einwohnerzahl bestimmt, jedoch wird auch die Finanzlage des jeweiligen Bundeslandes berücksichtig.

Die Beschlüsse laut der Pressemitteilung der Bundesregierung vom 14.10.2014

Die Länder erhalten einen zusätzlichen Festbetrag von 2,6 Mrd. € sowie zusätzliche Umsatzsteuerpunkte im Gegenwert von 1,42 Mrd. €.

Der Angleichungsgrad und der Tarif der allgemeinen Bundesergänzungszuweisungen werden auf 99,75 % des Durchschnitts zu 80 % erhöht.

Der Tarif zur Berechnung der Zu- und Abschlagsbeträge bei der Umsatzsteuerverteilung wird linear gestaltet und auf 63 % festgesetzt.

Die kommunale Finanzkraft wird zur Berechnung der Finanzkraft eines Landes zu 75 % einbezogen.

Die Einwohnerwertungen für die Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen bleiben unverändert, ebenfalls die von Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt.

Es werden Zuweisungen des Bundes zum Ausgleich der Finanzkraftunterschiede auf Gemeindeebene in verfassungsrechtlich abgesicherter Form in Höhe von ca. 1,5 Mrd. € (Schätzung Mai 2016 für 2019) gewährt. Dabei wird die unterdurchschnittliche Gemeindefinanzkraft zu 53,5 % bezogen auf die Lücke bis 80 % des Durchschnitts der Gemeindesteuerkraft ausgeglichen.

Die SoBEZ für die neuen Länder enden 2019. Die Instrumente, die helfen, regionale Ungleichgewichte unter den Ländern auszutarieren (SoBEZ für Kosten der politischen Führung, SoBEZ für strukturelle Arbeitslosigkeit, Finanzierungshilfen zur Abgeltung der Hafenlasten) werden fortgeführt. Brandenburg erhält zusätzliche SoBEZ für Kosten der politischen Führung in Höhe von 11 Mio. €.

Die Forschungsförderung des Bundes nach Art. 91b GG erfolgt nicht nach den Kriterien einer gleichmäßigen Verteilung. Um für leistungsschwache Länder einen Ausgleich zu gewährleisten, wird eine Bundesergänzungs-zuweisung für Forschungsförderung eingeführt. Dabei werden 35 % der Differenz zu 95 % des Länderdurchschnitts der Nettozuflüsse aufgefüllt. Die Forschungs-BEZ werden Die Förderabgabe wird im Wesentlichen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein erhoben. Sie ist mit erheblichen Belastungen der Länder verbunden. Deshalb wird sie zukünftig bei der Berechnung der Finanzkraft zu 33 % angesetzt.

Es werden zur besonderen Entlastung dem Saarland und der Freien Hansestadt Bremen Sanierungshilfen in Höhe von insgesamt 800 Mio. € gewährt.

Das Bundesprogramm GVFG wird dauerhaft fortgeführt.

 

 

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01.01.2018 Saudi Arabien und die Vereinigten Arabischen Emiraten führen zum 1. Januar eine VAT-Tax ein.

20.07.2017 Vom 1. Januar bis 19. Juli haben die deutschen Steuerzahler für den Staat gearbeitet, teilt der Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. mit. Das bedeutet nichts anderes, als dass das bis zum Stichtag verdiente Entgelt für Arbeit 2017 rein rechnerisch komplett an das Finanzamt geht. Erst ab diesem Datum arbeiten die Deutschen für die eigene Tasche.

01.07.2017 Laut Beschluss des EU-Parlaments vom 01.06.2017 können die Mitgliedsländer für elektronische Publikationen den bisher gültigen vollen Mehrwertsteuersatz auf den reduzierten Satz senken. In Deutschland galt beispielsweise für E-Books ein Satz von 19%. Damit soll zukünftig u. a. das Lesen für Bürger billiger werden und andererseits die Zeitschriftenverlage wenig abhängig von Einnahmen durch Werbung werden.